Lüneburger Heide

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Weite der Lüneburger Heide
Weite der Lüneburger Heide © Mirco Schröder

Region

Lüneburger Heide

Warum die Heide?

Die Lüneburger Heide ist kein Gebirge und will auch keins sein. Ihre Stärke ist die Ruhe: sandige Pfade, die sich durch offene Flächen ziehen, der Duft von Kiefern und im Spätsommer ein violettes Farbenmeer, das es so nirgendwo sonst in Deutschland gibt. Große Teile des Naturschutzgebiets sind autofrei – wer nach Wilsede will, geht zu Fuß, nimmt das Rad oder die Pferdekutsche.

Für mich ist die Heide die perfekte Region für alle, die beim Wandern Entschleunigung suchen: kaum Höhenmeter, dafür Weite, Licht und eine Tierwelt, die man mit etwas Geduld tatsächlich zu sehen bekommt.

Die Region auf einen Blick

Höchster PunktWilseder Berg, 169 m
Beste ZeitHeideblüte Aug–Sep
CharakterSanft, weite Blicke
AnreiseBahn bis Buchholz/Soltau
FernwanderwegHeidschnuckenweg, 223 km
BesonderheitAutofreies Wilsede

Tourenberichte

Wandern in der Heide

Wilseder Berg

Wilseder Berg & Totengrund

Die klassische Rundtour ab Undeloh – mit dem schönsten Talblick der Nordheide.

12 km · 3:30 h · Leicht

Heidschnuckenweg

Heidschnuckenweg

223 km in 13 Etappen von Hamburg-Fischbek bis Celle – komplette Übersicht mit GPX.

223 km · 13 Etappen

Büsenbachtal

Büsenbachtal-Runde

Heide im Miniaturformat bei Handeloh – der Bericht erscheint in Kürze.

9 km · 2:30 h · In Kürze

Gut zu wissen

Wann blüht die Heide?
Als Faustregel gilt der Zeitraum vom 8. August bis 9. September. Je nach Wetter verschiebt sich die Blüte um ein bis zwei Wochen – aktuelle Einschätzungen im Blüten-Guide.

Wie komme ich ohne Auto hin?
Mit dem Metronom bis Buchholz i. d. Nordheide oder Soltau, von dort mit dem Heide-Shuttle (im Sommer kostenlos) weiter Richtung Undeloh oder Niederhaverbeck.

Sind Hunde erlaubt?
Ja, im Naturschutzgebiet aber ganzjährig an der Leine – schon den Heidschnucken zuliebe.

Bereit für die Heide?

Starte mit meiner Lieblingsrunde am Wilseder Berg oder plane gleich den ganzen Heidschnuckenweg.