Von Nahe zum Nienwohlder Moor

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Diese Tour verbindet Geschichte, beeindruckende Moorlandschaften und eine gehörige Portion frische Luft. In diesem Blogpost erfährst du alles Wissenswerte über diese Wanderung, die Natur des Nienwohlder Moores und hilfreiche Tipps für deinen Ausflug.\nAusgangspunkt: Der Alte Bahnhof in Nahe\n\nDie Wanderung beginnt am Alten Bahnhof in Nahe, einem charmanten Relikt aus vergangenen Zeiten. Hier verlief einst die Trasse der Elmshorn-Barmstedt-Oldesloer Eisenbahn (EBOE), die 53 Kilometer lang war und 1973 wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit eingestellt wurde. Heute erinnert die ehemalige Bahnstrecke an die Geschichte der Region und dient als Teil des BahnRadWegs A, einer beliebten Rad- und Wanderroute.\n\nBevor du aufbrichst, lohnt sich ein kleiner Abstecher in den Ortskern von Nahe. Hier findest du das Dörphus „To de Nah“, das als Treffpunkt der Gemeinde dient und das Familienzentrum sowie das Gemeindearchiv beherbergt. Besonders geschichtsinteressierte Wanderer sollten einen Blick auf das alte Schulgebäude werfen. Der ältere Gebäudeteil stammt aus dem Jahr 1841, während der Anbau 1921 errichtet wurde, um Platz für eine dritte Klasse und eine Lehrerwohnung zu schaffen.\nAuf dem Weg ins Nienwohlder Moor\n\nNachdem du Nahe hinter dir gelassen hast, führt die Route südöstlich in Richtung Nienwohlder Moor. Schon nach wenigen Kilometern tauchst du in eine beeindruckende Moorlandschaft ein, die unter Naturliebhabern als echter Geheimtipp gilt.\n\nDas Nienwohlder Moor ist ein Hochmoor und gehört zu den bedeutendsten seiner Art in Schleswig-Holstein. Seit 1982 steht das Gebiet unter Naturschutz, um seine einzigartige Flora und Fauna zu bewahren. Das Moor liegt auf der Wasserscheide zwischen Nord- und Ostsee – ein spannendes geografisches Detail, das für Wanderer eine interessante Information ist.\nDie Renaturierung des Moores\n\nIn den letzten Jahrzehnten wurde viel unternommen, um das Nienwohlder Moor zu renaturieren und seinen ursprünglichen Zustand wiederherzustellen. Das Ziel dieser Maßnahmen ist es, den Wasserhaushalt des Moores zu stabilisieren und seltenen Tier- und Pflanzenarten einen sicheren Lebensraum zu bieten.\n\nWährend deiner Wanderung kannst du typische Moorpflanzen wie Torfmoose, Wollgras und Sonnentau entdecken. Besonders faszinierend ist der Sonnentau, eine fleischfressende Pflanze, die mit ihren leuchtenden Tropfen auf Insektenjagd geht. Mit etwas Glück kannst du auch seltene Vögel wie den Kranich oder die Bekassine beobachten, die hier ihre Brutgebiete haben.\nDer historische Trittauer Amtsweg\n\nAuf deinem Weg wirst du immer wieder auf Überreste des Trittauer Amtswegs stoßen. Dieser alte Fuß- und Reitweg verband einst die Orte Stuvenborn, Sievershütten und Nahe mit dem Verwaltungssitz in Trittau. Der Amtsweg wurde vor allem von Amtsboten und Reisenden genutzt. Heute ist er ein schönes historisches Detail, das deiner Wanderung noch mehr Tiefe verleiht.\nPraktische Tipps für deine Wanderung\n\n Beste Jahreszeit: Das Nienwohlder Moor ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Im Frühling und Sommer blühen die Moorpflanzen in voller Pracht, während der Herbst mit seinen bunten Farben beeindruckt. Im Winter verleiht Raureif der Landschaft eine ganz besondere Atmosphäre.\n Ausrüstung: Da ein Großteil der Route durch Moor- und Waldgebiete führt, solltest du auf festes Schuhwerk achten. Bei Regen kann der Untergrund stellenweise rutschig sein.\n Verpflegung: In Nahe gibt es einige Möglichkeiten, sich mit Proviant einzudecken. Pack dir genügend Wasser und Snacks ein, da es unterwegs keine Einkehrmöglichkeiten gibt.\n Dauer: Die gesamte Wanderung dauert je nach Tempo etwa 3 bis 4 Stunden. Falls du die Strecke abkürzen möchtest, gibt es einen ausgeschilderten Stichweg, der die Route halbiert.\n\nFazit – Natur pur und historische Einblicke\n\nDie Wanderung von Nahe zum Nienwohlder Moor bietet eine perfekte Kombination aus Geschichte, Natur und Entspannung. Besonders beeindruckend ist die Moorlandschaft, die dank der Renaturierung wieder zu einem wichtigen Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten geworden ist. Ob du die komplette Route oder nur einen Teil davon wanderst, diese Tour wird dir noch lange in Erinnerung bleiben.\n\nAlso schnür deine Wanderschuhe und entdecke dieses kleine, aber feine Stück Schleswig-Holstein!“}]},{„component“:“hc_column“,“id“:“column_WAhNV“,“column_width“:“col-md-6″,“animation“:““,“animation_time“:““,“timeline_animation“:““,“timeline_delay“:““,“timeline_order“:““,“css_classes“:““,“custom_css_classes“:““,“custom_css_styles“:““,“main_content“:[{„component“:“hc_code_block“,“id“:“YvFJY“,“css_classes“:““,“custom_css_classes“:““,“custom_css_styles“:““,“content“:“003c00680032003e004b0061007200740065003c002f00680032003e000a005b00730067007000780020006700700078003d0022002f00770070002d0063006f006e00740065006e0074002f00750070006c006f006100640073002f006700700078002f0041006c0073007400650072006c0061006e006400300031002e0067007000780022005d“,“language“:““}]},{„component“:“hc_column“,“id“:“column_pBMpn“,“column_width“:“col-md-6″,“animation“:““,“animation_time“:““,“timeline_animation“:““,“timeline_delay“:““,“timeline_order“:““,“css_classes“:““,“custom_css_classes“:““,“custom_css_styles“:““,“main_content“:[{„component“:“hc_button“,“id“:“yrnwS“,“css_classes“:““,“custom_css_classes“:““,“custom_css_styles“:““,“icon“:““,“style“:“circle“,“size“:“btn-lg“,“position“:“left“,“inner_animation“:false,“text“:“GPX Download“,“link_type“:“classic“,“lightbox_animation“:““,“caption“:““,“inner_caption“:false,“new_window“:false,“link“:“https://mircoschroeder.de/wp-content/uploads/gpx/Alsterland07.gpx“,“link_content“:[],“lightbox_size“:““,“scrollbox“:false}]}],“section_settings“:““},“section_5ZtkF“:{„component“:“hc_section“,“id“:“section_5ZtkF“,“section_width“:““,“animation“:““,“animation_time“:““,“timeline_animation“:““,“timeline_delay“:““,“timeline_order“:““,“vertical_row“:““,“css_classes“:““,“custom_css_classes“:““,“custom_css_styles“:““,“section_content“:[{„component“:“hc_column“,“id“:“column_pc2T2″,“column_width“:“col-md-12″,“animation“:““,“animation_time“:““,“timeline_animation“:““,“timeline_delay“:““,“timeline_order“:““,“css_classes“:““,“custom_css_classes“:““,“custom_css_styles“:““,“main_content“:[{„component“:“hc_space“,“id“:“Xz9g1″,“css_classes“:““,“custom_css_classes“:““,“custom_css_styles“:““,“size“:“space-lg“,“height“:“30″}]}],“section_settings“:““},“section_dtVpf“:{„component“:“hc_section“,“id“:“section_dtVpf“,“section_width“:““,“animation“:““,“animation_time“:““,“timeline_animation“:““,“timeline_delay“:““,“timeline_order“:““,“vertical_row“:““,“css_classes“:““,“custom_css_classes“:““,“custom_css_styles“:““,“section_content“:[{„component“:“hc_column“,“id“:“column_EWZ1A“,“column_width“:“col-md-6″,“animation“:““,“animation_time“:““,“timeline_animation“:““,“timeline_delay“:““,“timeline_order“:““,“css_classes“:““,“custom_css_classes“:““,“custom_css_styles“:““,“main_content“:[{„component“:“hc_button“,“id“:“elUXw“,“css_classes“:““,“custom_css_classes“:““,“custom_css_styles“:““,“icon“:““,“style“:“circle“,“size“:“btn-lg“,“position“:“left“,“inner_animation“:false,“text“:“GPX Download“,“link_type“:“classic“,“lightbox_animation“:““,“caption“:““,“inner_caption“:false,“new_window“:false,“link“:“https://mircoschroeder.de/wp-content/uploads/gpx/Alsterland07.gpx“,“link_content“:[],“lightbox_size“:““,“scrollbox“:false}]},{„component“:“hc_column“,“id“:“column_KOOU5″,“column_width“:“col-md-6″,“animation“:““,“animation_time“:““,“timeline_animation“:““,“timeline_delay“:““,“timeline_order“:““,“css_classes“:““,“custom_css_classes“:““,“custom_css_styles“:““,“main_content“:[]}],“section_settings“:““},“scripts“:{},“css“:{},“css_page“:““,“template_setting“:{},“template_setting_top“:{},“page_setting“:{„settings“:[„lock-mode-off“]},“post_type_setting“:{„settings“:{„image“:“https://mircoschroeder.de/wp-content/uploads/2025/02/alsterland11a-1024×576.jpg|1440|2560|990101153″,“excerpt“:“Die Tangstedter Runde führt durch ganz unterschiedliche Landschaften und an historischen\nPlätzen vorbei. „,“extra_1″:““,“extra_2″:““,“icon“:{„icon“:““,“icon_style“:““,“icon_image“:““}}}}